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Manu Mellaerts
Manu Mellaerts begann seine musikalische Ausbildung an der Akademie von Tienen. Danach besuchte er das Lemmensinstitut in Leuven und ging hinterher auf das Königliche Konservatorium in Brüssel. Dort machte er seinen Abschluss im Fach Trompete und Kammermusik sowie in Pädagogik. Später wurde er Schüler von Pierre Thibaut in Paris, Roger Delmotte in Versailles und bei Edward Tarr in Basel. 1985 wurde er Preisträger des VRT-Tenuto-Wettbewerbs und 1987 Preisträger des internationalen Trompetenwettbewerbs von Toulon, Frankreich. Von 1984 bis 1986 war Mellaerts Trompeter im Philharmonischen Orchester des VRT und bis 1987 Lehrer am Lemmensinstitut in Leuven. Seit 1986 ist er erster Solotrompeter im Orchester der Nationalen Oper ’La Monnaie’ in Brüssel und Dozent am Königlichen Musikkonservatorium von Brüssel. Daneben ist er auch als Solist und in Kammerorchestern aktiv. Soloauftritte hatte er u. a. mit La Monnaie, dem Philharmonischen Orchester des VRT, der Beethoven Academie, I Fiaminghi, dem Collegium Instrumentale Brugense und dem Orchestre de Wallonie. Er ist auch ein gerne gesehener Gastsolist bei verschiedenen Amateurblasorchestern. Manu Mellaerts ist Mitglied des Bläserquintetts der Monnaie und dirigierte bis 2003 das Kempisch Jeugdfanfare Orkest. Mit diesem dynamischen Orchester erhielt er bereits mehrere erste Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Im Juli 2001 errang er mit diesem Ensemble den Titel eines Vizeweltmeisters in der Abteilung Konzert des WMC in Kerkrade. Er ist auch ein heiß begehrter Gastdozent bei internationalen Sommerkursen wie in Javea (Esp), Nizza, Limoges und St. Cast-le-Guildo (F). In Belgien kümmert er sich regelmäßig um die Play-ins für Amateurmusiker in Vlamo. Bisher erschienen folgende CDs: 'Manu Mellaerts en het Collegium Instrumentale Brugense’ mit barocken und klassischen Konzerten unter dem Label Aurophon; 'J.W. Hertel concerto’s’ mit demselben Orchester bei Euphoda sowie ‚Flashlight’ mit dem Kempisch Jeugdfanfare Orkest und 'Jello’ mit dem Adolphe Sax Fanfare beiden unter dem Beriato Label.
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