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Wouter Lenaerts
 

Wouter Lenaerts wurde 1981 in Peer in Belgien geboren.

Er nahm Unterricht für Klavier, Orgel, Saxophon und Harmonielehre am „Noord-Limburgs Instituut voor Kunstonderwijs“ in Neerpelt.

1999 wurde er Preisträger beim Axion Classics Wettbewerb von Dexia.

Wouter setzte seine Studien am Königlichen Konservatorium in Brüssel fort, wo er gleich zweimal den Titel Master of Music erhielt. Einmal für Klavier in der Klasse von Boyan Vodenitcharov und einmal für Komposition (Harmonielehre, Kontrapunkt und Fuge) bei Raphaël D’Haene, wo er auch den „Lunssens Preis“ für sein erstklassiges Examen in Harmonielehre erhielt.

Wouter hat an Meisterkursen bei so namhaften Pianisten wie Kum Sing Lee, Sontraud Speidel, Pilar Valero und André De Groote teilgenommen.

Mittlerweile studiert er Dirigieren von Blasorchestern bei Norbert Nozy, symphonisches Dirigieren bei Silveer Van Den Broeck und Komposition bei Rafaël D’Haene.

Seit 2004 ist er Dozent am Königlichen Konservatorium in Brüssel für Komposition und Musiktheorie.

Als Komponist verfasste er bereits viele Werke für Klavier und Kammermusik, darunter ein Saxophonquartett, ein Harfenquartett und Werke für Violine und Klavier.

Seine Kompositionen für symphonische Blasmusik und Fanfare wurden von BERIATO MUSIC eingespielt und herausgegeben und werden von vielen Orchestern in Belgien, den Niederlanden, Deutschland, Luxemburg, Frankreich, Österreich, Schweiz und Japan gespielt.

Das Werk „Devil’s Island“ für symphonisches Blasorchester wurde einstimmig beim Kompositionswettbewerb des europäischen Musikfestivals für die Jugend in Neerpelt mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Es wurde zum Pflichtstück der höchsten Schwierigkeitskategorie beim europäischen Musikfestival für Orchester im Mai 2005.

Seine Werke: „Devil’s Island“, The Shadow of Golgotha“ und „Niflheim“ stehen als Pflichtwerke auf dem holländischen Index für Blasmusik.

Erst kürzlich wurde er mit dem Preis der künstlerischen Stiftung „Mathilde E. Horlait-Dapsens“ für seine bemerkenswerten Studien am Königlichen Konservatorium Brüssel ausgezeichnet.
 
 

 

 
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